Ist den schon Weihnachten? mal anlesen und mir ein Kommentar senden. Danke ihr lieben Besucher. 

 

 

Die grässliche Weihnachtszeit

 

Es war einmal ein kleiner netter und lieber Junge, der nur noch eine rgelnde Tante hatte. Wären seine lieben Eltern nicht reich gewesen, hätte sie ihn nie im Leben aufgenommen. Sie war so hässlich und jähzornig, dass die Leute sie mieden; sie wechselten, wenn sie sie sahen, die Straßenseite, denn sie war riesig und hatte Kraft. Den Stärksten vom Ort, den Schmiedemeister, hatte sie umgehauen, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie war noch nicht zu alt, aber eine verbitterte Jungfer im Alter von 39 Jahren. Sie hatte nicht zu viel Geld, aber so viel, dass sie ein gutes Leben führen konnte. Da starben ihr reicher Bruder und seine schöne kluge Frau, nur der Kleine im Alter von vier Jahren blieb am Leben mit dem riesigen Vermögen und dem großen gut gehenden Kaufmannshaus. Sie nahm ihn zu sich, obwohl sie keine Kinder mochte; nur wegen des Geldes tat sie es, diese Zicke.

Sie teilte ihr Haus in zwei Hälften ein, die eine nur für sich, die kleinere für den Jungen und das Kindermädchen. Es war verboten, in ihr Reich einzudringen, sie verriegelte sogar die ren, damit der Junge nicht zu ihr kommen konnte. Sie hatte eine Haushälterin, die nur für den Einkauf zuständig war, sonst wäre sie schon verhungert gewesen, da kein Händler ihr mehr etwas verkaufte. Das Essen kochte sie sich selbst. Sie hatte Angst, man rde sie vergiften, obwohl die nette Haushälterin das nie getan hätte. Auf eine Art mochte sie sie, warum, das konnte sie nicht sagen. Sieben Jahre lang feierte Maxi kein Weihnachten, das war in ihrem Haus verboten. Der Junge sah seine Freunde mit Spielsachen, die sie zu Weihnachten bekommen hatten, selbst hatte er keine. Wenn das Kindermädchen mit dem Jungen fort war, schlich sich die grässliche Tante nach nebenan, klaute das Spielzeug und versteckte es in ihrem Keller, wo es verstaubte. Das Spielzeug hatte das Kindermädchen, eine nette junge Dame, gekauft, von dem Geld, das die Tante für das Leben des Jungen zur Verfügung stellte. Traurig schaute sie in das Kinderzimmer, wenn Maxi weinend zu ihr gekommen war, denn das Spielzeug war verschwunden.

 

 

 

Die zerbrochenen Weihnachtsgeschenke

 

Summend und fröhlich fliegen zwei wunderschöne Engel zur Weihnachtswerkstatt um für die Mädchen Puppen und Puppenhäuser herzustellen, sie freuen sich schon darauf, alles ist fasst fertig es ist September sie haben nicht mehr viel Zeit. „O wie gemein alle schönen Geschenke für die lieben Mädchen wurden zerstört“, rufen die beiden wunderschönen Engel traurig, stehen im Eingang und schauen in die Weihnachtswerkstatt, alles liegt zerbrochen auf dem Boden, neben den langen Tischen.

Da kommen die anderen Engel an. „O nein nicht schon wieder“, rufen die fünfunddreißig Wunderschönen Engel die gerade in die Weihnachtswerkstatt gehen wollen, traurig stehen sie neben den anderen beiden Engel, schauen bestürzt zu den langen Tischen und neben den Tischen. „Auch der herrliche große Kranz mit den wunderschönen Porzellanpuppen wurde zerstört, wie herzlos“, die älteste von den wunderschönen schaut bestürzt zur Decke wo der herrliche Kranz hing, der für eine Kirche hergestellt wurde, für den Kindergottesdienst.

 

 

 

Ohne Weihnachtsgeschenke

 

Es war einmal ein Gutshof der im dichtem Wald stand, der Gutshof war sehr schwer zu erreichen, nur ein holpriger Weg führte dahin. Es wurde Weihnachten gefeiert, aber gab keine Geschenke für die Zwölf Kinder, auch die liebe Mutter musste auf Geschenke verzichten. Der Gutshofbesitzer starb nachdem das Zwölfte Kind die Augen öffnete, ein dicker Baum viel in die falsche Richtung und erschlug ihn. Die Gutsherrin gab nicht auf, mit viel Mühe arbeitete sie weiter, versorgte ihre Kinder, das das ist jetzt vier Jahre her. Die ältesten Kinder helfen ordentlich mit, aber die liebe Mutter achtet darauf das die Schule nicht vernachlässigt wird. Es ist für sie sehr schwer aber sie hält durch, es ist der ein zigste Hof weit und breit der ein ganzes Dorf ernährt, beim ernten helfen die Dorfbewohner mit. Es gab ganz selten Geschenke als der liebe Vater noch lebte, doch seit der liebe Vater Tod ist gibt es gar keine Geschenke mehr., die Kinder beklagen sich nicht. Else sitzt auf dem Bett, schaut mit verweinten Augen auf das Bild von ihrem verstorbenen Mann.

 

 

Der gemeine Teufel entführt den Weihnachtsmann

 

„So ihr lieben Menschen, ich mache mich jetzt auf dem Weg, mit den Geschenken“, Fröhlich, lächelnd steigt der Weihnachtsmann auf sein Gold glänzenden Schlitten, der große Sack liegt hinter ihm. Schnell saust der Weihnachtsmann zur Erde.

„Ah, da kommt ja der Rotsack hehe“, ruft der fiese Teufel vor Freude. Strahlend sitzt der Weihnachtsmann auf sein Gold leuchtenden Schlitten den dreißig große prächtige Rentiere ziehen. Der Teufel hat sich hinter einen dicken Baum versteckt. „Ja, komm du Rotsack“, brüllt der Teufel vor Freude, spielt mit seinem Dreizack. „Wa wa was soll das? Lasst mich los“, schreit der Weihnachtsmann wütend und flucht. Der Weihnachtsmann hängt in der Luft und zappelt. Der große fiese Teufel mit den Hörnern hat den Weihnachtsmann vom Schlitten gehoben mit sein Dreizack, den Dreizack schob der Teufel blitzschnell unter den roten Mantel vom Weihnachtsmann, der gerade am dicken Baum vorbei sausen wollte. „Du stinkender Teufel lass mich runter, die lieben Menschen warten“. „Sei ruhig, höre auf zu schreien du Rotsack, es gibt dieses Jahr keine Weihnachten, nur meine schöne Party hehe“. Schreit der Teufel zornig und eilt mit dem fluchenden, zappelnden Weihnachtsmann zu seiner dunklen schmutzigen Höhle.

 

 

 

Die verzauberten Engel

 

„Hallo, ihr nichtsnutzigen Engel, endlich habe ich eure Weihnachtswerkstatt gefunden. Abrikadabri, still und stumm sollt ihr sein, das finde ich fein, haha!“, ruft die widerliche Hexe Akra. Regungslos sitzen die wunderschönen Engel an den langen Tischen, lachend fliegt Akra, die widerliche Hexe, auf ihrem krummen Besen davon. „So, bald bin ich bei den lieben Engeln, um ihnen Material zu bringen. Uahh, Hilfe!“, schreit der nette Weihnachtsmann und fällt in hohem Tempo Richtung Erde. „Unser lieber Weihnachtsmann ist vom Schlitten gefallen, wir müssen umkehren“, rufen die Ochsen besorgt, doch der Schlitten ist sehr schwer, sie müssen einen weiten Bogen fliegen. „Wo ist der liebe Weihnachtsmann?“, rufen die Ochsen besorgt und fliegen schnell zur Erde, um den Weihnachtsmann zu suchen. „Ich hätte nie gedacht, dass mich mal ein Sturm vom Schlitten hebt. Nun bin ich schon so alt geworden, hoffentlich überlebe ich den Aufprall. Nanu, wozu ist denn dieser Bindfaden an meinem Mantel?“ Schwupp, schon öffnet sich der rote Mantel des Weihnachtsmannes, wird immer größer, und langsam gleitet der nette Weihnachtsmann zur Erde. „Jetzt erinnere ich mich: Die gute Fee Fredericke hatte mal meinen roten Mantel verzaubert, falls mich ein Sturm trifft. Damals lachte ich darüber, aber nun muss ich mich herzlich bei ihr bedanken. Wer weiß, ob ich den Aufprall überlebt hätte. Hoffentlich haben mich meine lieben Ochsen gehört und suchen mich.“ – „Huhu, Weihnachtsmann“, rufen die Ochsen und suchen ihn auf der Erde. „Zum Glück stehen hier wilde Obstbäume, da brauche ich mir nichts zu essen zu suchen.“

 

 

Der geklaute Weihnachtsschlitten

 

„Hallo lieber Weihnachtsmann, ich habe gerade deinen golden glänzenden Schlitten an mir vorbeisausen sehen, und dann sehe ich dich hier auf der Wolke sitzen.“ – „Hallo liebe Lida, man hat mir meinen schönen Schlitten gestohlen. Ich hatte ihn hier an dieser Wolke geparkt und ein Nickerchen gemacht, als ich aufwachte, sah ich meinen schönen Schlitten davonsausen.“ Die liebe Lida, eine wunderschöne Engelsdame, wollte den netten Weihnachtsmann besuchen. Sie flog an einer großen Wolke vorbei, sah den netten Weihnachtsmann traurig auf der dicken Wolke sitzen und flog zu ihm. „Ich muss schnell zur Erde, zu der lieben Fredericke, sie muss mir helfen, meinen golden glänzenden Schlitten wiederzubekommen.“ – „Ich fliege schnell zu dir, lieber Weihnachtsmann, und hole deinen kleinen schnellen Schlitten.“

– „Haha, wie dämlich der Weihnachtsmann geschaut hat, als wir mit seinem Schlitten davongesaust sind! Endlich habe ich ein Mittel gefunden, um die Ochsen gefügig zu machen.“ – „Ja, der blöde Rotsack schaute so doof hinterher, liebe Ursel, ich danke dir für diesen großartigen Spaß.“ Die beiden Schwestern und gemeinen Hexen sitzen auf dem golden glänzenden Schlitten und sausen zur Erde. „Wo, liebste Ursel, wollen wir diesen riesigen Schlitten verstecken?“ – „Hm, darüber habe ich noch nicht nachgedacht, wir fliegen erstmal zu mir.“

 

Togo, der Engel

 

Da gibt es einen kleinen wunderschönen jungen Engel, der hat zwei Aufgaben von seinem Vater bekommen. Die erste Aufgabe gefällt ihm, jedes Jahr muss er zur Erde fliegen, die Jungen beobachten und herausfinden, was sie sich zu Weihnachten wünschen. Die zweite Aufgabe findet Togo sehr langweilig, er muss den Weihnachtsmann begleiten, wenn dieser zur Erde fliegt, um die Menschen zu beschenken. Togo sitzt dann immer alleine auf dem Schlitten, während der Weihnachtsmann die Menschen beschenkt, dabei muss er ein kleines Sprüchlein aufsagen, immer und immer wieder: „Schnipp, schnapp, keiner klaut Schlitten oder Sack, sonst sind die Finger ab.“

Zweimal wurde der Weihnachtsmann schon beklaut, einmal klauten sie ihm den Schlitten, das zweite Mal den riesigen schweren Sack mit den guten Geschenken für die lieben Menschen. „Geschafft, jetzt schnell zum netten Weihnachtsmann, der wartet schon auf die Liste mit den Geschenken.

 

 

Der gemeine Zauberer und die riesige Flasche

 

Elly ist eine kleine süße, wunderschöne Engelsdame, die im Auftrag des Weihnachtsmannes zu den liebsten Menschen des Jahres fliegt mit einer kleinen uralten verzauberten Weihnachtskiste. Wenn sie die Kiste öffnet, verwandelt sich die Landschaft für einen ganzen Monat in eine märchenhafte, wunderschöne Weihnachtslandschaft. Zugang zu dieser wunderschönen Weihnachtslandschaft haben nur die nettesten Menschen, die das ganze Jahr über fleißig, nett und hilfsbereit zu den anderen waren. Den Ort sucht der Weihnachtsmann aus, und die kleine süße Engelsdame Elly fliegt dann zu dem Ort und öffnet die uralte verzauberte Weihnachtskiste.

„Huhu, lieber Weihnachtsmann, guten Morgen, wo soll ich dieses Jahr hinfliegen?“ – „Hallo, liebe Elly, dieses Jahr fliegst du nach Niedersachsen nach Asendorf, die Menschen dort waren so lieb und nett, dass sie dieses Jahr das Glück haben, die wunderschöne Weihnachtslandschaft genießen dürfen. Ich weiß, es ist ein weiter Weg.“ – „Das macht doch nichts, lieber Weihnachtsmann, es macht mir sehr viel Freude, den Menschen die wunderschöne Weihnachtslandschaft zu bringen.“ Vergnügt macht sich die kleine wunderschöne, süße Engelsdame Elly mit der uralten Weihnachtskiste auf den langen Weg nach Niedersachsen.

„Hehe, da kommt ja die kleine blöde Kistenschlepperin vom Weihnachtsmann.“ Der grässliche und hässliche Zauberer Niebid steht hinter einem kleinen Felsen und wartet, bis die kleine Engelsdame Elly an ihm vorbeifliegt. „Fli fla Flasche, öffne dich, fange das junge schöne Gesicht.“ – „Hilfe, was soll diese Frechheit? Lasst mich heraus“, brüllt die kleine süße Engelsdame Elly. Sie steckt in einer großen Flasche, die auf sie zugesaust kam und sie einfing. „Klopf, klopf! Hallo Elly, du kleine widerliche Zicke mit deinem blöden fröhlichen Weihnachten, dieses Jahr findet es nicht statt! Hehe, fli fla Flasche, flieg mit mir nach Haus‘, dort leere ich dich gleich aus.“ Da saust die riesige Flasche mit dem gemeinen Zauberer davon zu einer großen dunklen Höhle.

 

 

Der alte Schlitten

 

„Hü!“, ruft der Weihnachtsmann freundlich seinen dreißig großen, starken Rentieren zu, schon saust der große alte Schlitten dahin, Richtung Erde. Fröhlich und vergnügt sitzt der nette Weihnachtsmann auf dem Bock. „Halt, halt, ihr Lieben, der Schlitten bricht auseinander!“ – „Knack!“ Traurig schaut der nette Weihnachtsmann zu, wie der riesige Sack mit den Geschenken und der hintere Teil vom Schlitten zur Erde hinunterfällt. Schnell hatten die Rentiere angehalten, doch der alte Schlitten brach auseinander, der riesige Sack war zu schwer.

 

„Die schönen Geschenke“, rufen der Weihnachtsmann und die Rentiere traurig. „Auf zur Erde, ihr Lieben!“ Nur noch der Bock, auf dem der Weihnachtsmann sitzt, hängt an den Stricken. Sie sausen los, Richtung Erde. Ein riesiger Berg voller kaputter Geschenke liegt am Boden. „Oh, die schönen Geschenke, alle kaputt, und in zwei Tagen ist Weihnachten.“ Traurig sitzt der Weihnachtsmann an dem Berg von Geschenken.

 

 

Das goldene Haar

 

Ein Riese geht durch den dichten grünen Wald, an einem breiten Weg bleibt der Riese mit der dicken Knollennase stehen.

Vor ihm auf einer grob zusammengehauenen Bank sitzt ein schönes blondes Mädchen mit langen blonden, leuchtenden Haaren, das Haar leuchtet in der strahlenden Sonne wie Gold.

„Aua, was soll das?“ Erschrocken springt das schöne blonde Mädchen auf, dreht sich blitzschnell herum und sieht gerade noch einen großen, kräftigen und stämmigen Riesen davoneilen, so schnell, dass sie ihn gerade noch erblicken konnte. Mit seinen riesigen, kräftigen Beinen ist er schneller als ein Rennpferd. „Das sag ich meinem Vater, dem König, dass du mir ein Büschel Haare ausgerissen hast. Dann schickt er seine Ritter hinter dir her, du Grobian“, brüllt die schöne blonde Prinzessin hinter ihm her, vor Zorn wird sie ganz rot im Gesicht.

 

 

 

Der traurige Hund

 

Da gibt es einen kleinen Hund, der wurde von seinem Herrchen ins Tierheim gebracht. Traurig sitzt er immer in einer Ecke, will nicht fressen. Es ist Oktober, draußen ist es sehr kalt. Tim, ein kleiner Junge, steht vor der Haustür, schaut zu, wie die großen weißen Schneeflocken kreisend zur Erde herniederfallen.

„Wie schön, endlich fällt der Schnee. Morgen kann ich Schlitten fahren, juhu.“ Freudestrahlend geht Tim ins Haus, dann die Treppe hoch ins dritte Stockwerk und in die kleine Wohnung. Es ist schon neunzehn Uhr, doch seine Eltern sind noch nicht zuhause, müssen noch arbeiten, um die hohen Kosten zahlen zu können. Jeder Elternteil hat zwei Jobs, trotzdem haben sie am Monatsende nichts übrig, um sparen zu können.

„Lieber Weihnachtsmann, ich wünsche mir einen kleinen niedlichen Hund, damit ich nicht mehr so alleine bin.“ Träumend liegt Tim im Bett, schaut hoch zur Decke. „Hallo mein Schatz, entschuldige, dass ich so spät komme, die Bahn hatte Verspätung.“ Strahlend eilte die Mutter ins Kinderzimmer, um nach ihrem kleinen Sohn zu schauen. Tim ist sieben Jahre alt und sehr oft alleine. „Och, das macht doch nichts, Mam, ist nicht so schlimm.“ – „Doch, das ist es, mein Junge, nur haben wir keine andere Möglichkeit, wir müssen pendeln, um arbeiten zu dürfen, die Firmen ziehen alle fort.“

 

 

Der Zwerg Klops

 

Da gibt es einen niedlichen, wunderschönen kleinen Zwerg, der sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch sehr nett und freundlich, strahlt immer, egal ob es regnet oder schneit. Klops ist 45 cm groß, hat einen knorrigen Stock bei sich, wandert mit seinem Stock durch die Welt. An jedem armen Haus, an dem Klops vorbeikommt, klopft er mit seinem knorrigen Stock an. Wenn Klops eine Antwort erhält, geht er blitzschnell hinein und ruft strahlend: „Hallo, wartet mit Euren Fragen, bis ich den Tisch gedeckt habe.“ Erschrocken warten die Leute, Klops holt einen kleinen Beutel aus seiner Tasche, öffnet ihn, holt einen winzigen Tisch, vier winzige Stühle und ein winziges Fässchen heraus, stellt alles auf den Boden.

Die winzigen Gegenstände wachsen, bis sie eine normale Größe erreicht haben. Das Fass dreht sich, schwupp, öffnet es sich und die feinsten Delikatessen stehen auf dem Tisch. Das Fass dreht sich noch einmal, schwupp, stehen die feinsten Getränke auf dem Tisch. Klops ruft den Leuten zu: „Setzt Euch, lasst es Euch schmecken!“ Freudestrahlend setzen sich die armen Leute, bedanken sich und genießen das köstliche Mahl. Der Tisch füllt sich immer wieder, bis alle satt sind. Klops unterhält sich mit den Leuten, danach ruft Klops: „Winzig, winzig, winzig klein soll alles sein! Hopp, hopp, hopp, voll, voll, voll soll die Speisekammer sein!“ Die Speisekammer füllt sich, Klops nimmt seine Miniaturen, verabschiedet sich und eilt davon, um den nächsten armen Menschen zu helfen.

 

 

 


 

 

http://www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=1127546
Weihnachten Gif