Die zerbrochenen weihnachtsgeschenke

 

Die zerbrochenen Weihnachtsgeschenke

 

Summend und fröhlich fliegen zwei wunderschöne Engel zur Weihnachtswerkstatt um für die Mädchen Puppen und Puppenhäuser herzustellen, sie freuen sich schon darauf, alles ist fasst fertig es ist September sie haben nicht mehr viel Zeit. „O wie gemein alle schönen Geschenke für die lieben Mädchen wurden zerstört“, rufen die beiden wunderschönen Engel traurig, stehen im Eingang und schauen in die Weihnachtswerkstatt, alles liegt zerbrochen auf dem Boden, neben den langen Tischen.

Da kommen die anderen Engel an. „O nein nicht schon wieder“, rufen die fünfunddreißig Wunderschönen Engel die gerade in die Weihnachtswerkstatt gehen wollen, traurig stehen sie neben den anderen beiden Engel, schauen bestürzt zu den langen Tischen und neben den Tischen. „Auch der herrliche große Kranz mit den wunderschönen Porzellanpuppen wurde zerstört, wie herzlos“, die älteste von den wunderschönen schaut bestürzt zur Decke wo der herrliche Kranz hing, der für eine Kirche hergestellt wurde, für den Kindergottesdienst.

„Das schaffe ich nicht mehr, so einen herrlichen Kranz herzustellen, wer schafft es hier hoch zukommen zu uns in den Himmel und zerstört alles?“ „Es kann nur einer so gemein sein, aber wie er es schafft hier hoch zukommen weiss ich nicht“. „Du meinst den fiesen Teufel“. „Ja den meine ich, wir müssen den Weihnachtsmann benachrichtigen, wir werden aber nicht aufgeben und versuchen etwas schönes herzustellen“. „Nein aufgeben werden wir nicht“, rufen die sechsunddreißig wunderschönen Engel. Die junge Engelsfrau Susi geht zum langen Tisch, nimmt ein Zettel und schreibt einen Brief für den netten Weihnachtsmann um ihn zu berichten was geschehen ist. Alle Engelsfrauen schreiben einen netten Gruß darunter, die älteste schreibt den besten Gruß. „Lieber Weihnachtsmann ich strenge mich an, weil ich mich für diese Arbeit begeistern kann“. Die jüngste von ihnen saust zum Weihnachtsmann mit dem Brief.

„Du gemeine Hexe, wo ist der Besen? Ich will jetzt hoch zum Himmel fliegen um mir die dummen Gesichter der Engelsfrauen anzuschauen, wenn sie die zerbrochenen Geschenke sehen“. „Den Besen hat sich meine kleine Nichte geschnappt, ohne das ich es gemerkt habe, warte bis sie zurück kommt“. „Du hässliche Hexe, hast mir heute den Besen versprochen, nun her damit sonst stecke ich dich in deine stinkende Brühe“. Der Teufel will die Hexe gerade am Kragen packen da verzaubert sie ihn in einen Ochsen. „So spricht keiner mit mir du stinkst ab in den Stall“.

„Waaas, schon wieder alles zerstört, so geht es nicht weiter, ich mache mich sofort auf dem Weg zur Erde um heraus zu finden wer die Geschenke zerstört“, brüllt der Weihnachtsmann steigt auf sein Gold glänzenden Schlitten und saust zur Erde. Die junge schöne Engelsfrau fliegt beunruhigend zurück. Die anderen schönen Engelsfrauen sitzen strahlend und vergnügt an den langen Tischen.

„Halli, hallo ihr guten Engelsfrauen“, die gute Fee schaut zu den großen Haufen der zerbrochenen Geschenke. „1,2,3 nichts ist kaputt, alles ist heile“. „Schwupp“. Steht und hängt alles wieder heile an den Plätzen wo es zu letzt stand und hing. „Das ist lieb von dir Frieda, aber wie bist du hier herauf gekommen?“ „Ihr lieben wunderschönen Engelsfrauen ich habe Frieda zu euch gebracht, sie stand unten auf der Erde auf dem Weg den ich immer nehme wenn ich mich erkundigen will und war schon ganz verzweifelt da sieh gesehen hat wie der Teufel immer mit dem Besen der Hexe zum Himmel flog, wir werden alles verstecken, damit der fiese Teufel es nicht mehr zerstören kann“, ruft der fröhliche Weihnachtsmann vom Eingang der Weihnachtswerkstatt, der von seinem Schlitten sprang und Frieda folgte. „Ich bleibe bis nach Weihnachten bei euch, wenn der Teufel kommt wird er sehr schnell wieder auf die Erde befördert“, meint die gute wunderschöne Fee strahlend und schaut alle freundlich an. Die Helfer vom Weihnachtsmann eilen in die Weihnachtswerkstatt packen die Geschenke vorsichtig ein und bringen sie zum Gold glänzenden Schlitten vom netten fröhlichen Weihnachtsmann. „Tschüss ihr lieben, danke Frieda“, ruft der Weihnachtsmann fröhlich, eilt zu sein Schlitten und saust mit seinen Helfern davon. „Tschüss netter Weihnachtsmann“; rufen die wunderschönen Engelsfrauen und die Fee. Wütend geht der Teufel zur hässlichen Hexe, hat Kräuter für sie gesammelt, zwei Tage stand er bei ihr im Stall. „Hast du die Kräuter Teufel?“ „Hier du Hexe, nun her mit dem Besen, ich muss noch mal die dummen Engelsfrauen besuchen hehe“. „Na gut, aber beeile dich ich brauche den Besen, lasse dir nicht noch mal soviel Zeit wie beim letzten mal“. „Wie lange ich brauche geht dir gar nichts an du Hexenweib, ich helfe dir dafür bekomme ich deinen Besen, also meckere nicht“. „Hier“. Schnell steigt der fiese Teufel auf den Besen und saust davon hoch zum Himmel. „Willkommen du widerlicher Stinker und Tschüss, du riechst mir zu streng“, ruft die wunderschöne Fee Frieda, die am Eingang von der Weihnachtswerkstatt steht und aufpasst, klaut dem fiesen Teufel den Besen und schuppst ihn, so das er zurück zur Erde fällt. „Hiiilfe“, brüllt der fiese Teufel, fällt im freien fall zurück auf die Erde. „Autsch, so eine gemeine Fee, na warte wenn du zurück bist, den schnappe ich dich und sperre dich in meine Höhle ein“, brüllt der fiese Teufel liegt am Boden, weil er so hart auf die Erde aufgeschlagen ist.

„Wo ist mein Besen du Stinker?“ „Den hat die dumme Fee mir geklaut, hau ab“. „Nicht so laut du Wicht“, schwupp ist der Teufel ein krummer Zwerg. Die gemeine Hexe eilte zur Höhle vom Teufel weil er ihr den Besen nicht zurück gebracht hatte. Der nette fröhlich Weihnachtsmann fliegt mit sein Gold glänzenden Schlitten zur Erde um die Menschen zu beschenken.

 

© 2013 Heiko Wohlgemuth

 

 

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